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Studienaufbau

Das Bachelorstudium Geowissenschaften vermittelt in sechs Semestern die Grundzüge der geologischen Wissenschaften. Das Studium ist gekennzeichnet durch eine ausgewogene Kombination aus theoretischen Grundlagen, Laborkursen, Praktika und Geländearbeit.

Die Grundlagen der Geologie werden in den ersten 4 Semestern erarbeitet. Neben Kristallen, Mineralen und Gesteinen fokussiert der Unterricht auf die Prozesse, welche das System Erde charakterisieren. Laborübungen, Exkursionen und Geländepraktika trainieren die praktische Arbeit der Geologin und des Geologen.

Ein fundiertes Verständnis der Geologie und der Geo-Materialien erfordert ein sicheres Basiswissen in Mathematik, Physik und Chemie. In den ersten 3 Semestern wird etwa ein Drittel der Studienleistungen in Vorlesungen und Praktika dieser Fächer erbracht.

In den höheren Semesters ermöglicht eine Vielzahl von Wahlmodulen eine individuelle Schwerpunktsetzung.

Weitere Hinweise zum Studienverlauf, Kursinhalten etc. finden sie unter: Studierende -> Modulhandbuch

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